Trau(m)ringe

Trauringe

Trauringe sind das wohl verbreitete Zeichen für die Schließung einer Verlobung und folglich meist einer Ehe. In seiner symbolischen Deutung steht der Ring vor allem für die Bindung zweier Menschen.Bereits im klassischen Altertum war der Ring in aller Munde. Um heute allerding der perfekten Ring zu finden empfiehlt sich eine Stilberatung Die Ägypter, ebenso wie die Römer trugen den Trauring am linken Ringfinger um abzubilden, dass sie zu einem Liebsten gehören.

Der Traumring wurde am linken Ringfinger getragen, auf Grund man in der damaligen Zeit davon ausging, dass die sogenannte Liebesader (lateinisch: Vena amoris) direkt vom linken Ringfinger bis zum Herzen und daher zur Liebe führte. So wurde die linke Seite zum Symbolträger gewählt.

Im antiken Rom trugen zum Beispiel alleine die Frauen Ehe- oder Verlobungsringe. Und laut Kulturkreis hielt dies weithin ins vergangene Jahrhundert an. So wie der Brauch den Ring an dem Ringfinger zu tragen, dieser hält auch bis heute noch diese Wichtigkeit. Ungeachtet dessen bestehen in einigen Ländern Ausnahmen zu den Westlichen Ländern. So wird der Ring im deutschsprachigen Areal und ferner in Norwegen, Russland, Litauen oder Bulgarien am rechten Ringfinger getragen.

Eine genaue Offenlegung weshalb das so ist besteht nicht, es wird jedoch in viele Richtungen spekuliert. So gibt es sogar eine Anführung in der Bibel welche vorsieht, dass die rechte Seite die Reine sei. Ob dies nun der Ausschlagende Grund sei, ist nicht komplett klar. Und bis heute hat das symbolische Zeichen einen festen Platz in der Gesellschaft. In der Katholischen Religion wurde der Ring allerdings erst seit dem 13. Jahrhundert zu dem kirchlichen Trau-Ritual hinzugefügt. Wobei die ältesten bekannten Ringe für den Finger an die 21.000 Jahre alt sind, diese wurden in der Tschechoslowakei in Mähren gefunden und bestehen aus edlem Mammutelfenbein.

Das Siegel – Trauringe

Wie kann man sein Glück der Welt am besten darstellen, als mit perfekten Ringen?!
So ähnelt sich meistens kein Trauring einem zweiten. Da man die Möglichkeiten hat zwischen Designs, sowie Gravuren und weiteren Verzierungen zu wählen, um seine ganz persönliche Note mit einzubringen.

Es ist das Partnerschaftssymbol überhaupt. So ist es heutzutage gar nicht so unüblich Modelle zu tragen, auch wenn man nicht verlobt oder gar geheitratet hat. Viele Paare wollen außenstehenden mit einem Versprechen der Freundschaft oder der Liebe zeigen, dass sie zu einander gehören. Das der Traumring getragen wird, ist die Einhaltung dessen, dass das gegebene Zusage zur Partnerschaft eingehalten wird.

Ein nie aus der Mode kommendes Schmuckstück wie der Ring ist die schönste Variante sich seiner Sympathie öffentlich zu bekennen.Ein bekanntes Merkmal für die Ehe sind meist zwei in einander verschlungene Ringe. Diese Form ähnelt dem Unendlichkeitszeichen und steht für die Ewigkeit und den Zusammenhalt der Partnerschaft.

Edelstahl, Weißgold, Silber, Gold, Gelbgold, Rotgold, …

Es gibt viele Materialien, aus denen man seinen Ehering schmieden lassen kann.
Seit der römischen Antike werden Ehe- und Verlobungsringe vermehrt aus Eisen geschmiedet und gelten als Zeichen der Beziehung zweier Liebenden. Aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die Mitgift der Braut. Die Mitgift ist als Mitgabe zu verstehen. Diese brachte eine Braut in Form von Vermögen oder Gütern für den Haushalt mit in die Ehe.

So wurde mit dem Ring besiegelt, dass das Gut, welches die Frau mit sich brach, einen Wert hatte. Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. wurden Eheringe auch aus Gold hergestellt. Nach und nach wurden die Kreationen der Eheringe einzigartiger. So wurden irgendwann Edelsteine eingearbeitet und Gravuren eingeprägt. In der heutigen Zeit hat man die Möglichkeit beim Juwelier des Vertrauens so ausgefallene und kleine Gravuren mit Hilfe von Lasern anfertigen zu lassen, dass man diese mit der bloßen Handarbeit nicht mehr hinbekommen würde.